Für die CDU Wedemark ein Tag des Innehaltens
In unserer überwiegend evangelisch geprägten Gegend gedenken wir der Verstorbenen im allgemeinen, aber insbesondere auch der Verstorbenen des vergangenen (Kirchen-)Jahres. Wikipedia erklärt zum Stichwort Totensonntag, woher diese Tradition stammt: „Seit der Entwicklung des Kirchenjahres im Mittelalter wurden mit den letzten Sonntagen des Kirchenjahres liturgische Lesungen zu den letzten Dingen verbunden. Während am drittletzten Sonntag das Thema „Tod“ im Mittelpunkt steht, hat der vorletzte Sonntag die Thematik „(Jüngstes) Gericht“ und der letzte „Ewiges Leben“. Weiter heißt es dort: „Nach der Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder (2018) hat der Letzte Sonntag des Kirchenjahres heute zwei gleichberechtigt nebeneinander stehende Proprien: „Als Ewigkeitssonntag blickt er voraus auf die Wiederkunft Christi und das Leben im Reich Gottes. Als Totensonntag ist er dem Gedenken an die Verstorbenen und dem Trost für die Trauernden gewidmet.“ So verbindet sich die Trauer mit Hoffnung durch Jesus Christus.
Und: Allem Abschied wohnt ein Neuanfang inne: Der Abschied vom alten Kirchenjahr weist schon auf den Anfang des neuen Kirchenjahres hin: Den Beginn der Adventszeit in der Erwartung der Wiederkunft Christi.
Foto: Christine Lang









